Speck up in 60 Tagen oder Stirb an Verfettung

Am 3. November werde ich in Sydney gemeinsam mit John Patterson auf der SAP Tech Night über Erfolge und Scheitern beim Einführen von Agilen Rahmenbedingungen und Lean UX Ansätzen in faden Arbeitsumwelten reden. Wir werden über 10 Dinge sprechen die einzelne Individuen oder Teams heute tun können, um das Einführen von Lean UX Methoden zu reformieren und beschleunigen. Unser Beitrag wird sich unter anderem mit dem folgenden befassen: Arbeiten in Arbeitspaaren, das Einschätzen von Visionen, unterschwellige Formen von Design Thinking, das Erarbeiten von Zeitplänen, Zufriedenheitsspinnen, Arbeitsansätze für das Beschleunigen von Programmierzyklen, das Niederreissen von Silodenken, Codepflege, sowie Methoden die darauf abzielen, Teams in kleine schnelle Eingreiftruppen zu organisieren.

Das Designen von Lernprogrammen

Was können Design Thinker vom sekundären Bildungswesen, so wie z.B. Di Cavallo, Design Thinkern vom tertiären Bildungswesen, so wie z.B. Jim Speers, vermitteln? Unser Treffen an der Hobsonville Point Secondary School am 18. Oktober wird sich mit der Frage befassen, wie die Fakultät der Kreativen Künste und Industrien der Universität von Auckland von Innovatoren wie Di Cavallo und Claire Amos lernen können, die Neuseelands sekundäres Bildungswesen revolutioniert haben. Die Befähigung junger Leute, die durch die Anwendung von innovativen Fähigkeiten und Fertigkeiten verantwortlich und mit Zuversicht den Herausforderungen unserer Welt begegnen, beginnt lange vor dem Alter in dem viele junge Leute anfangen, an Universitäten zu studieren. Das folgende Video lohnt sich. Keiner der Sprechenden hatte ein Skript! https://vimeo.com/137594062

Planungstag für Creative Arts and Industries

So wie bereits in den vergangenen zwei Jahren, wurde Sunbourg Ltd. von der Universität von Aucklands Creative Arts and Industries (CAI) Fakultät beauftragt, am 19. August den Planungstag 2016 der Fakultät auf dem Villa Maria Estate zu konzipieren und durchzuführen. Mehr noch als während der vorherigen Planungstage gingen die Teilnehmer von den Fachbereichen Tanz, Musik, Malerei und Grafik, Architektur, Stadtplanung und Urban Design aus sich heraus, um ihre Ideen den extra dazu eingeladenen Dekanen der anderen Fakultäten der Uni in Form von präknanten „Hochgeschwindigkeitspräsentationen“ vorzutragen. Um zu zeigen was die Vorteile des Pairing-Ansatzes sind, habe ich mit Nicholas Rowe von CAIs Tanzschule und Phillip Callagher von der Studierendenverwaltung zusammengearbeitet.

Agile Transformation Manager bei Foodstuffs

Ich habe im März als SAP Delivery Manager bei Foodstuffs angefangen. Bei Foodstuffs handelt es sich um Neuseelands größtem Einzelhandelsunternehmen. Foodstuffs hat es sich zum Ziel gesetzt sein Geschäftsmodel agiler zu machen. Meine anfänglich Team orientierte Stelle wird im Oktober in die Rolle des Agile Transformation Managers übergehen, um Agile Herausforderungen auf der Unternehmensebene in Angriff zu nehmen.

Einführung in Design Thinking Workshop an der Lincoln Universität

Ich werde am 30. März einen Einführungsworkshop in Design Thinking an der Universität von Lincoln in der Nähe von Christchurch halten. Das wird mir die Möglichkeit geben, mit einer Gruppe kreativer Studenten zu arbeiten, die an Neuseeland’s kleinsten Uni studieren, die sich auf den Agrarsektor spezialisiert hat. Studierenden, die sich hier eingeschrieben haben ergründen das Motto der Uni “Ernähre die Welt, Lebe gut und Beschütze die Zukunft.” Design Thinking das sich auf den Agrarsektor bezieht ist eine ausgezeichnete Herausforderung.

Teilnahme am Scrum@Scale Workshop mit Jeff Sutherland

Nachdem ich bei Ken Schwaber bereits 2010 in Paris an einem Scrum Master Kurs teilgenommen hatte, und mit Joe Justice 2012 eine Woche lang bei Tait in Christchurch zusammengearbeitet hatte, schien es nun einfach logisch am 17. und 18. March an einem von Jeff Sutherland geleiteten Scrum@Scale Workshop in Boston teilzunehmen.

Unterrichten eines Design Thinking Kurses an der Universität von Auckland abgeschlossen

Mein einsemestriges Engagement mit der Universität von Auckland geht im Januar seinem Ende entgegen. Ich habe zehn Studienarbeiten von Studierenden korrigiert, die Architektur, Stadtplanung und städtisches Design studieren. In diesem Kurs haben wir mittels der Methoden des design thinking an Herausforderungen gearbeitet, die sich mit dem Wiederaufbau Vanuatus befassten, nach dem Zyklon Pam dort im März 2015 gewütet hatte. In einer dazu parallel verlaufenden Kurseinheit haben wir mit der Stadtverwaltung Auckland an einigen Aspekten eines Hochwasserschutzprojektes gearbeitet.

EPIC Konferenz, São Paulo

Ich werde an der EPIC Konferenz 2015 in São Paulo teilnehmen. Das Thema der Konferenz lautet „Brücken Bauen“ und spiegelt die vielseitigen Verbindungen zwischen Menschen, Orten, Industriezweigen, und den akademischen Disziplinen wider, die den Kern der ethnographischen Arbeitsweise ausmachen. Vom 5. bis 8. Oktober wird sich die Konferenz damit befassen, wie Ethnographie und Design auf die vielschichtigen Dynamiken sozialer, ökonomischer, politischer und kultureller Veränderungen eingewirkt haben, und von diesen Einflüssen wiederum geprägt werden.